Saturday, 12 September 2009
All Blacks - Rugby
Ein Theater...Just Starbucks - White Hot ChocolateEine Kneipe in Hamilton, wo ich mir das Spiel angeschaut habeHeute ließ ich den Tag gemütlich angehen und stand erst gegen 10:00 uhr auf und schaute mit meinen derzeitigen Vermietern etwas fernsehen. Nach dem ich eine Stunde ein Buch (Daniel Kehlmann, "die Vermessung der Welt) weitergelesen hatte, gab es zu Mittag Hackfleisch gefüllte Blätterteigbällchen und Toast mit Butter, Tomaten und Salami. Danach las ich das Buch weiter, während Andrew verärgert war, weil es so stark regnete und dadurch das Fernsehbild gerauscht hatte. Später als Andrew und Jenny richtung Stadium fuhren um sich das Rugbyspiel (All Blacks (Neuseeland) gegen South Africa) anzuschauen und mich mit in die Stadt nahmen, sah ich mich etwas um und inspezierte den Starbucks und die verschiedenen Bars. In einer gut gefüllten Bar mit vielen typischen schwarzen "All Blacks"-Fahnen und Schildern ließ ich mich dann auch nieder und trank ein neuseeländisches "Steinlager Pure" (Bier). Nach einem spannenden aber verlorenen Spiel (All Blacks : 29 - South Africa : 32), bei welchem mir nicht so klar wurde, wer wann wieviele Punkte machte, ging ich die Hauptstraße noch etwas hin und her, bis ich dann wieder um 24 uhr mit nach hause genommen wurde und noch kurz mit meiner Freundin skypen durfte.
Friday, 11 September 2009
My first BBQ
Sushi und L&PSchelchte Konstruktion, Kalte Hände/Heiße Händevery tasteful BBQHeute nach einer langen etwas schlaflosen Nacht wurde ich von einem schönen Anruf meiner Freundin aufgeweckt. In der Uni hab ich mir in der Früh einen weiteren Cookie, zwei Schokoriegel und eine "Banane" genehmigt und nach einer weiteren erfolglosen Suche nach einer WG nahm ich mir wieder eine Auszeit und zwar im "Bongo Café"(ein Sushi-Laden) und setzte mich mit dem Sushi unter die überdachte Terrasse. Später, nach längerem Durchlesen verschiedener Anleitungen über 3D-Kameras wurde ein Schreibtisch frei geräumt und es wurde "The Settles of Catan" gespielt, während dazu neuseeländisches Bier getrunken wurde. Als wir dann um 18:00 uhr in die Stadt fuhren um die Frau (Jenny) von der Arbeit abzuholen, bekam Andrew einen Anruf, dass sein Bruder ein BBQ mit ein paar Freunden veranstaltet (bei dem regnerischen Wetter). Als wir bei ihm ankamen, wurde dann auch gleich das Fleisch auf den Grill gelegt und die Salate zubereitet. Zu Essen gab es Wild, Hühnchen, Wurst, Steaks, Eiersalat, Blattsalat uuund Ketchup. Der Bruder von Andrew zeigte mir noch einen 3D-Achterbahn-Film mit seiner 3D-Brille bis wir dann um ca. 22 uhr wieder richtung Andrews Zuhause fuhren. Aber trotzdem würde ich jetzt viel lieber bei meiner Freundin sein!
Thursday, 10 September 2009
Einkaufen und Arbeiten
Bewölkt und regnerischUmgerechnet SMS 4 Cent, sogar ins AuslandWohnungen, Wohnungen, WohnungenCoooookies!!!Gestern Abend waren wir noch im Kaufhaus "New World" einkaufen, wo ich mich mit etwas Müsli, Energiedrinks, Powerade und Schokoriegeln (with 97% less fat) eindeckte. Andrew schenkte mir dann noch eine Prepaid-Simcard von der Firma 2degrees, die mit Angeboten wie SMS für 9ct in 21 Länder oder telefonieren für 44ct in 21 Länder, lockt. Am nächsten Tag in der Früh durfte ich mit der Lisa skypen bevor ich mich um 7:15 duschte, einen orangefarbenen extrem süßen Apfelsaft trank und dann mit Andrew in seinem Holden Vectra in die Arbeit fuhr. Während der Fahrt erklärte er mir dass es dort keine Flatrate für das Internet gäbe und das Internet ziemlich teuer sei. (1 Gigabyte pro Monat für 3$ + 50$ Grundgebühr). In der Arbeit suchte ich nach Flatmates für die Zeit in Neuseeland, die Preise liegen bei 150$ pro Woche, aufwärts und haben meist kein Bett dabei. Während der "Tea Time" erklärte mir einer der Mitarbeiter die Bedeutung von Rugby und Cricket für Neuseeland und was es für Teams gibt und das ein Erst-Liga Cricket-Spiel schon mal fünf Tage dauern kann. Nach der Pause und der Suche nach weiteren Flatmates ging es in die Bäckerei, wo ich mir ein Ei-Sandwich und einen gesunden mit sahnegefüllten Donut zu mir nahm. Danach las ich mir einige Manuals durch und wartete darauf das Andrew zu sich nach hause fährt. Während der Heimfahrt hat es dann etwas geregnet. Heute haben hab ich das Essen machen dürfen, es gab Nudeln mit Käsesoße und Käse überbacken und von der Jenny (Andrews Frau) gabs selbstgemachte Cookies. Jetzt werde ich aber bald wieder schlafen gehen (schon wieder um ca. 21 Uhr). Ich bin einfach so müde aber ich bin glücklich das ich mit meiner Freundin telefonieren/skypen durfte. Gute Nacht.
Wednesday, 9 September 2009
The University of Waikato
Einer der Seen und die BarsThe Academy of Performing ArtsMein FrühstückDie StudentenwohnungenNochmal die Akademie für darstellende KunstEin HöhrsaalgebäudeDas Auto von Andrew, ein Opel? Nein, ein Holden!Heute nachdem ich im warmen Zimmer aufgewacht bin weil ich die Heizung eingeschalten hatte ging es nach einer Dusche um 8:00 Uhr zur Uni. Diesmal nahm ich mir den Tag um mich mal etwas auf dem doch sehr großen Universitätsgelände um zuschauen. Es schien zwar die Sonne und es sollte 19 Grad haben aber es war gut das ich in der Früh meine Jacke dabei hatte. Als erstes ging ich in Richtung der Shops (auf dem Campus) um mir dort das Nationalgetränk L&P (Eine Art Limo, schmeckt ein bisschen nach Fanta und einem Hauch Minze) und eine Tüte mit verschiedensten Süßigkeiten zu kaufen (Mit dem Neuseeland-Dollar ist das so eine Sache. Da es dort seit 2006 keine 1 Cent, 2 Cent und 5 Cent Münzen mehr gibt, runden die Geschäfte willkürlich auf und ab, meistens auf), welche ich dann an einem der drei Seen in der wärmenden Sonne vernaschte. Daraufhin brauchte ich einen Verdauungspaziergang und erkundete einmal außen herum das Universitätsgelände, die Bibliothek (in welcher ich mir gleich mal einen Ausweis geholt habe), die verschiedenen Cafés am Ufer eines der Seen, die verschiedenen Gebäude, das Sportcenter, die vielen Parkplätze (auf denen mir aufgefallen ist, dass die Marke "Opel" dort "Holden" heißt) und die Studentenwohnheime. Später wieder auf meinem Arbeitsplatz angekommen surfte ich ein bisschen auf Google Maps herum und fand dort das Haus in dem ich zurzeit Wohne (Link) und meinen Arbeitsplatz (Link).
Tuesday, 8 September 2009
Der Erste Tag
The 3D-Time-of-flight-CameraTypisches Abendessen vor dem FernseherHeute durfte ich in der Früh, nachdem ich um 5:00 uhr aufgewacht bin weil es in meinem Zimmer winterliche Temperaturen hatte, um 7:00 uhr aufstehen, um dann im ziemlich dichten Nebel mit Andrew (jetzt ist mir der Name wieder eingefallen) um 8:00 Uhr seine Frau in die Arbeit und dann in die Uni zu fahren. Nach ein paar Problemen mit dem Laptop und meinem Login-Account surfte ich etwas im Internet, bis Andrew, seine Kollegen und ich zur britischen sehr ähnlichen "tea time" um 10 Uhr eine Pause machten. (Mein Professor erklärte mir, dass diese Tea Time typisch für Neuseeland ist und anstatt einer größeren Mittagspause gäbe es dafür zwei längere Tea Times, um 10 a.m. und um 3 p.m. , mit kostenlosem Tee, versteht sich ). Danach zeigte mir ein Kollege von Andrew die 3D-Camera und die Programme dafür, mit denen ich dann auch spielte, bis wir zu Mittag in die Bäckerei gingen und Pommes(ich), Schinkengefüllte Milchbrötchen und Sahnegefüllten Kuchenteig in Schokolade gefüllte aßen. Später war draußen, nachdem der Nebel verschwunden war und die Sonne schien, noch ein Test mit den Cameras zu machen. Bevor wir um 17:30 uhr zu Andrew nach Hause fuhren und seine Frau dabei abholten, sagte mir der Professor noch was ich die nächsten Wochen zu machen habe. Am Abend gab es zum Abendessen Tacos mit Hackfleisch, Sourcream und Käse während wir uns American Dad anschauten. Übermüdet ging ich dann langsam ins Bett. Ich wünschte meine Freundin wäre jetzt bei mir :( !
Monday, 7 September 2009
Der erste Eindruck
Der Waikato-RiverIn den "Hamilton Gardens"Mein geschmücktes ZimmerAls ich mich ne Stunde ausgeruht hatte, schmückte ich mein Zimmer etwas und fuhr danach mit meinem Vermieter/Mitarbeiter Sight-Seeing-Style durch die Stadt. Die Stadt ist riesig, bzw. weit verteilt, hohe Häuser mit mehr als 2 Stockwerken gibt es wenig . In der Innenstadt sind lauter gleiche Straßen und die Schüler sahen auch alle gleich aus, dank den Uniformen :-). Kurz waren wir in den schönen aber noch winterlichen "Hamilton Gardens", sind runter zum "Waikato-River" und etwas in die etwas ausgestorbene und als die Sonne sich hinter den Häusern versteckte, kalte Innenstadt gefahren um nach einem zweiten Europäisch-Neuseeländischen-Stromadapter zu schauen und um die Frau von meinem Vermieter abzuholen. Später gab es dann unterhaltungsvolle "American Dad"-Folgen während eine eigene interessante aber gute kreation von Fleisch mit Nudeln hergerichtet wurde. Um 20 Uhr bin ich ins Bett gefallen, da ich total fertig bin und wir um 7 Uhr schon wieder heraus müssen. Gute Nacht allen aber ganz besonders meiner Lisa!
Die Ankunft
So ungewohnt, Linkstraditionelle Bäckerei, Fritiertes, Süßes und FettigesGefühlte warme 25 Grad Celsius hatte es bei der Ankunft. Nachdem ich mit dem Professor, mit einem kurzen Stopp in einer traditionellen Bäckerei (lauter Süßigkeiten und fettige Köstlichkeiten) zur Uni gefahren bin, zeigte er mir alle Räume, Passwörter und was ich noch so wissen muss. Danach hat mich der Student (dessen Namen mir gerade entfallen ist) in sein Haus gebracht und mir mein Zimmer gezeigt. Er wohnt dort mit seiner Frau, einer jungen Katze namens Spyro und einem Mitbewohner. Jetzt nachdem ich geduscht habe lege ich mich etwas ins Bett und ruhe mich von der langen Reise aus ne Stunde aus.
Der Flug
Die wunderschöne Lisa und IchLondon mit Riesenrad uswPerfekte Beschilderung in LondonNeuseeländisches Lamm mit Reis und BohnenIm Anflug auf Hong KongMein Flugzeug vor dem Boarding in Hong KongHigh School Musical 3Im Anflug auf Aucklandmmmh.. mein Mc"Angus Beef"Die Mini-Maschine mit 20 SitzplätzenUm gute drei Stunden bevor der Flug losging, waren wir an den Terminals um zu raten, wo denn die "air new zealand"-Maschine starten sollte, bis wir herausgefunden haben dass die Maschine eine Lufthansa-Maschine sei und deswegen am Hauseigenen Lufthansa-Terminal startet. Als ich mir die Boarding-Karte holen wollte, kam eine Servicekraft auf mich zu und fragte mich ob ich nicht die neue Online-Boarding-Methode ausprobieren wollte, diese Methode klappte auch, bis ich bei der letzten Seite auf weiter klicken wollte. Nach erfolgloser und mich nicht wirklich überzeugender Vorstellung, durfte ich mich wenigstens in der Schlange für die manuelle Boarding-Methode, dank der verschwendeten Zeit, vordrängeln. Während ich auf meine Eincheck-Zeit wartete, aßen meine Eltern, meine Freundin und ich noch etwas traditionelles Bayrisches (Obatzta usw.) im Flughafen-Hofbräuhaus-Verschnitt geschmückt mit Lebkuchen-Herzen und mit wunderschöner bayrischer Volksmusik-Beschallung. Nach dem ich mich lange aber nicht lange genug von meiner Freundin und meinen Eltern verabschiedete und eincheckte, nahm ich mir "die Zeit" um mich etwas auf dem flug zu beschäftigen. Der Flug verlief ruhig und ich hatte eine komplette Reihe für mich, weswegen mein Flurplatz zum Fenster hin wanderte. Als köstlichen Nachmittagssnack gab es ein leckeres Käsesandwich und nein, keinen Tomatensaft sondern eine Cola. Nach meiner Landung in London wurde ich dank der tausenden Schilder perfekt zum "air new zealand"-schalter geleitet um mein Lufthansa-ticket umzutauschen. Danach ging es kurz durch den Flughafen, erstaunt durch die hohen Preise. Ein langer Fußmarsch brachte mich dann zum Gate, wo die Maschine etwas verspätet startete, weil zwei passagiere, die alle zwei minuten ausgerufen wurden, zu spät kamen. Ich vermisse die Lisa! Im Flugzeug fand ich auf meinem Sitzt eine Decke, ein Kissen und Kopfhörer. Das Mutimediaangebot ist riesig. Es reicht von Normalen Radiosendern, ausgewählten Alben (Johnny Cash bis Bryan Adams) über Spiele mit Controllern (Tetris, Breakout, Minigolf, Wer wird Millionär uvm) bis zu Serien, Musikvideos und neuen Filmen wie Hangover oder Terminator Salvation. Letzteren habe ich mir, nach dem leckeren Abendessen (neuseeländisches Lamm mit Reis, Bohnen, Salat, süße Nachspeise usw) und einem "chinese tea", auf Englisch mit englischem Untertitel angeschaut. Teilweise ruckelte der Film und durch die häufigen Anweisungen vom Flugpersonal stoppte der Film manchmal. Dann versuchte ich etwas zu schlafen. Dank Ohrstöpsel ging es einigermaßen. Geweckt wurde ich immer wieder durch kleinere Turbolenzen und durch meinen Hunger. Nachdem ich schon angst hatte, dass Frühstück verpasst zu haben, gab es "scrumbled eggs", Würstchen, Kroketten, Orange Juice und Joghurt mit Früchten. Danach probierte ich ein paar Spiele aus. Nachdem ich einige der interessantesten Spiele ausprobiert hatte, ging es auch schon langsam im Sinkflug richtung Hong Kong. Angekommen, wurden wir mit Wegweisern direkt zum Schalter gebracht. Dort hatte ich dann auch WLan, dank dem ich mit meiner Freundin telefonieren durfte. Danach saß ich wieder im Flieger und wartete mit neuer Decke, Kopfhörern und Kissen auf den Abflug richtung Auckland. Gestartet wurde am Abend und dementsprechend hab es auch ein Abendessen, entweder Fisch oder Hühnchen. Das Essen wurde mit dem neuen "Star Trek"-Film begleitet, anschließend sah ich mir noch "How to loose Friends and alienated people" an, bis ich versuchte etwas zu schlafen. Nach knapp einer Stunde schlaf, schaute ich, aus dem Fenster, ein paar Städte in Australien bei Nacht an und dann darauf, nachdem ich mir neue Kopfhörer holen musste, weil mein Sitznachbar so stark an der Lehne riss, bis die Stecker abbrachen, sah ich mir "Slumdog Millionair" an. Als es dann schon wieder heller wurde kam noch, während dem Frühstück (Nudeln mit stinkendem Kohl), der langweilige Film "Madagascar 2" dazu, von dem ich aber tragischer weise die letzten 10 minuten nicht sehen konnte, weil mein Bildschirm den Geist aufgab. Jetzt muss ich nur noch die "Packenger Arrival Card" ausfüllen und den Flug nach Hamilton erwischen. Angekommen in Auckland, entdeckte ich, dass ich mein Gepäck abholen musste, erneut einscannen lassen um dann noch zu erklären das ich kein Gemüse einführe. Auf dieser Card muss man auch angeben ob ich kontak mit Tieren bzw Haustieren hatte. Da ich "ja" ankreuzte und mich die Serviceperson dabei nach Details fragte, gab ich die einfachere Antwort, dass meine Freundin einen Hund besitze anstatt zu sagen dass die Vermieterin meine Freundin einen Hund hat. Danach suchte ich eine Zeitlang das Gate für den Weiterflug nach Hamilton bis mir die Frau beim Geldwechseln sagt das man ca. 5-10 Minuten außerhalb der Gebäudes in ein anderes Gebäude gehen musste. Nachdem ich den richtigen Terminal erreichte rief mich meine Freundin an, mit der ich dann auch, bis mein Geld auf dem Handy vertelefoniert war, telefonierte. Dann suchte ich noch eine Steckdose für meinen Laptop und aß etwas bei Mc (aber immerhin echtes Neuseeland-Fleisch) und einen Butternut-Dunkin-Donut. Dann bin ich in die 20-Mann-Maschine gestiegen und habe die schöne Aussicht bis nach Hamilton genossen. Dort holte mich dann der Professor ab.
Thursday, 3 September 2009
Kleine Abschiedsparty
Die Studentenkneipe SAX mit lauter netten Leuten"Die" Hausschnapsflasche PflaumeDrei Tage vor meiner Abreise machte ich noch eine kleine Abschiedsfeier mit ca. acht Leuten in der Studentenkneipe Sax um es gemütlich mit einem gemütlichen Pflaumenlikör zu beginnen. Leider wurde meine Stimmung etwas gestört weil der freundlichste aller freundlichen Barkeeper mich von hinten dumm angeredet hatte, dass, wenn wir uns nicht gut aufführen, gleich wieder rausgeschmissen werden. Ein paar alkoholische Köstlichkeiten später befand sich die Feier in einem Stimmungshoch, welche aber getrübt würde, da wir im SAX gebeten wurden leise zu sein. Wer das Sax kennt, der weiß dass das im Sax nicht möglich ist, da schon alleine weil die Grundlautstärke über dem normalen Durchschnitt eines Düsenjets liegt. Als wir uns dann, dank dem unfreundlichen Barkeeper, gegen das Sax entschieden und uns einen Döner geholt hatten, sind wir etwas durch die Stadt geschländert, mit einem kurzen Aufenthalt im Picasso/Flannigans für Cocktails-to-go, bis wir am Dom landeten. Dort fand die Party dann auch ihren ausklang. Vielen dank an Lisa, Amelie, Verena, Dave & Matze, Felix, Ben, Hackl für diese gemütliche kleine Party. Eine große Feier mit allen Leuten wäre mir, so kurzzeitig zu organisieren, zu stressig gewesen, ich hoffe ihr habt alle verständnis dafür.
Der Countdown läuft
Die Hühner sind los!mmmh... leckeres ErdbeereisNur noch zwei Tage dann geht es los. Heute habe ich mir noch beim "Freytag und Berndt" einen guten Reiseführer für knappe 27 Euro von "Lonely Planet" gekauft. Doch zuvor mussten wir die aus dem offenen Käfig geflüchteten Hühner und den Hahn der in den Urlaub gefahrenen Nachbarn wieder einfangen und in den Käfig zurückbringen. Problematisch wurde das Einfangen erst als der Hund von den Vermietern meiner Freundin durch die Terrassentür schlüpfte um mit den Hühnern zu spielen, die sich dann leider im ganzen Garten total panisch verteilt hatten. Dann waren wir noch in der Bücherei wegen einer Neuseeland-Dvd und einem Film für heute Abend und danach noch in einer Eisdiele mit einem Gutschein für einen Erdbeerbecher. Morgen muss ich noch, falls noch nicht geliefert,
- Reise-Stecker beim Conrad kaufen außerdem
- noch Vollmachten für meine Eltern ausstellen
- den Koffer packen
- Flugzeug-Kopfhörer ausleihen
- evtl. noch Wäsche waschen
- alle elektrischen Geräte aufladen
- Skype bei meinen Eltern installieren und eine Anleitung für meinen Vater schreiben um Skype bei meiner Oma zu installieren
- wichtige Sachen, wie Reisepass usw. einscannen und auf den Pc meiner Eltern speichern
- Betriebssystem Snow Leopard kaufen und Windows 7 mitnehmen
- Abgelaufenen Antivirus deinstallieren und kostenlose Variante installieren
- Rasieren
- Abschiedsgeschenk für meine Freundin fertig machen
also hab ich noch einiges vor.
- Reise-Stecker beim Conrad kaufen außerdem
- noch Vollmachten für meine Eltern ausstellen
- den Koffer packen
- Flugzeug-Kopfhörer ausleihen
- evtl. noch Wäsche waschen
- alle elektrischen Geräte aufladen
- Skype bei meinen Eltern installieren und eine Anleitung für meinen Vater schreiben um Skype bei meiner Oma zu installieren
- wichtige Sachen, wie Reisepass usw. einscannen und auf den Pc meiner Eltern speichern
- Betriebssystem Snow Leopard kaufen und Windows 7 mitnehmen
- Abgelaufenen Antivirus deinstallieren und kostenlose Variante installieren
- Rasieren
- Abschiedsgeschenk für meine Freundin fertig machen
also hab ich noch einiges vor.
Tuesday, 1 September 2009
Sonnige Tage in Deutschland
Bootsfahrt auf dem NeckarDie tollste Spielplatzschaukel der WeltParteien wie CSU, SPD und aber auch die Piraten stehen zur Wahlca. eine Tonne Altkleider und GerümpelChilliges "an der Donau"-Sitzen und Pizza essenNachdem ich am Wochenende, also von Donnerstag bis Samstag bei meiner Freundin in der Nähe von Stuttgart war und dort eine interessante Schifffahrt machte sowie die größte Spielplatzschaukel gezeigt bekam ging es mit einem Haufen besoffener und gröhlender Fußball-Fans vom VFB Stuttgart und FC Nürnberg im Zug richtung Nürnberg und von dort nach hause. Nachdem es dort zwischenzeitlich einem Betrunkenen gelang zwischen Bahnsteig und Zug auf die Gleisen zu fallen und die Fans an jedem Bahnhof kurz ausstiegen um ihren Verein zu preisen ging es ab Nürnberg richtig gemütlich nach hause. Am Sonntag legten wir einen gemütlichen Tag hin, mit sonnen, in der Donau baden usw. Am Montag fuhren wir mit dem Fahrrad erst an einen der vielen Donaustrände um meinen Stimmzettel für die Briefwahl auszufüllen, uns dort zu sonnen und einen Plan zu machen was ich alles Mitnehmen werde. Danach dann bei mir räumte ich alles Aufgeschriebene auf das Bett bzw auf den Wäschehaufen. Als das geschah zeigte ich meiner Freundin meine riesige Klamottenansammlung die kurzerhant fast komplett in den Altkleidercontainer kam.
- 6 XXL T-shirts
- 14 XL T-shirts
- 4 L Pullover
- 5 Schlafanzugshosen
- 4 Schlafanzugsoberteile
- ein paar Unterhosen
- 4 Ex-Lieblingsklamotten (aber wegen dem indiskutablen schlechten Geschmack und nach langem Überlegen trennte ich mich schweren Herzens davon)
- 3 Paar löchrige Socken
- 5 Paar kaputte Schuhe
- 3 Jeans
und viel verschiedener Müll der sich in meinem Zimmer angesammelt hatte (3 Säcke voll mit CDs, CD-Boxen, kaputte Taschenlampe usw.) Am Abend ging ich dann noch auf einen Geburtstag um, natürlich dem Geburtstagskind zu gratulieren und um mich von den meisten Bekannten für ein halbes Jahr zu verabschieden. Am Dienstag kaufte ich im Müller die benötigten "Beauty"-Sachen (Zahnpasta...) und danach setzten wir uns mit zwei leckeren Pizzen bei sonnigen 29 Grad mit einer Decke an die Donau und genossen den Tag.
- 6 XXL T-shirts
- 14 XL T-shirts
- 4 L Pullover
- 5 Schlafanzugshosen
- 4 Schlafanzugsoberteile
- ein paar Unterhosen
- 4 Ex-Lieblingsklamotten (aber wegen dem indiskutablen schlechten Geschmack und nach langem Überlegen trennte ich mich schweren Herzens davon)
- 3 Paar löchrige Socken
- 5 Paar kaputte Schuhe
- 3 Jeans
und viel verschiedener Müll der sich in meinem Zimmer angesammelt hatte (3 Säcke voll mit CDs, CD-Boxen, kaputte Taschenlampe usw.) Am Abend ging ich dann noch auf einen Geburtstag um, natürlich dem Geburtstagskind zu gratulieren und um mich von den meisten Bekannten für ein halbes Jahr zu verabschieden. Am Dienstag kaufte ich im Müller die benötigten "Beauty"-Sachen (Zahnpasta...) und danach setzten wir uns mit zwei leckeren Pizzen bei sonnigen 29 Grad mit einer Decke an die Donau und genossen den Tag.
Monday, 24 August 2009
wonderful vienna weekend
Im GänselhäuflPrater bei NachtVerzehrte SchnitzlFalafel am NaschmarktAm Freitag um 7 Uhr sind wir aufgestanden um noch etwas aufzuräumen und um meinen Vater um 8 Uhr abzuholen. Pünktlich auf die Minute sind wir dann auch um 8 losgefahren. Die Fahrt würde mit meinem Handy navigiert. Nachdem wir recht zügig bis zur Grenze gekommen waren, dort das Pickerl und einen Kaffee gekauft hatten, ging es dann auch recht zügig weiter bis wir mitten in einen Stau kamen, der sich erst eine Stunde (insgesamt sollte die Autobahn am Anfang vier Stunden gesperrt sein) wieder auflöste. Nach diesem Stau hatten wir aber keine weiteren Probleme diesbezüglich. Verspätet angekommen, brachte ich das Auto dann auf unseren "Privatparkplatz". Bei meiner Oma angekommen wurden wir erstmal mit richtig leckerem Wiener Schnitzel begrüßt. Da das Wetter aber richtig heiß war brauchten die Lisa und ich eine Abkühlung und fuhren mit der U1 nach einem kurzen Umweg auf die Donauinsel ins "Gänsehäufl" (Station: Kaisermühlen), ein riesiges Freibad mit Donaustränden, kleinen Ferienkabinen, Essensständen, einem Hochseilgarten, einem Wellenbecken, einem Fkk-Bereich und vieles mehr. Als das Bad dann um 19 Uhr zumachte fuhren wir langsam zwei Stationen zurück zum Prater. Bei Nacht wirkt der Prater mit den vielen Lichtern noch viel schöner. Nach einem Rundgang über den Vergnügungspark und einer kleinen Partie Air-Hockey fuhren wir dann wieder Heim. Am nächsten Tag ging es bei eher schlechtem Wetter quer durch die Stadt, vorbei am Parlament, an der Oper vorbei zu einem kleinem Restaurant (Il Tempo) bis wir uns am Nachmittag mit ein paar Verwandten im Opern-Café trafen und dort leckere Kuchen bzw. Törtchen aßen und Kaffee tranken. Später waren wir dann noch am Naschmarkt und haben Blumen für meine Oma und Falafel für mich gekauft. Am Abend sind wir dann ins Kino gegangen und haben uns Inglorious Basterds in Originalfassung (Der Dialekt von Brad ist genial) angeschaut und sind danach noch etwas durch die Stadt gegangen bis wir rechtzeitig mit der letzten U-bahn und letzten Straßenbahn wieder zu meiner Oma gefahren sind. Am nächsten Morgen nachdem wir Semmeln und Brioche (Hörnchen mit Zuckerstücken) gefrühstückt hatten, machten wir noch eine interessante Opernführung und gingen am Rathausplatz an den internationalen Essensständen vorbei, die dort überall wegen eines Zweimonatigen Filmfest standen. Bei der Heimfahrt gab es, bis auf die Tatsache dass mein Vater noch mitten auf der Autobahn stehen bleiben musste weil sich ein Reifen gelockert hatte und ich ihn MIT SCHUTZWESTE mit einem Innen-Fünf-Kant-Schlüssel wieder fest ziehen musste, keine Probleme.
Thursday, 20 August 2009
Schlösser und Seen
Angekommen am Bodensee
Sonnenaufgang am BodenseeAusblick vom Schloss HohenschangauDer AlpseeThe one and only Disney-castleAm Dienstag in der Früh sind wir mit dem Zug knappe 4-5 Stunden nach Lindau am Bodensee gefahren. Das Wetter war perfekt und gleich als wir angekommen sind, ging es ins klare Wasser. Nachdem wir uns von dem leckeren Picknick auf einer Wiese in der Nähe vom Strand ausgeruht hatten ging es etwas durch die Stadt. Vorbei an einem Kneippbecken, dem Rathaus von Lindau, einem Mc Donalds, dem Hafen mit seiner schönen Uferpromenade und dem Bahnhof. Nach einer weiteren erfrischenden Abkühlung und einer Stärkung, mussten wir für mich bzw. für mein Handy ein Ladekabel suchen. In einem Restaurant (Preisvorstellung: Schnitzel 16,90 €) fanden wir dann auch eine und sogar mit Hafenaussicht, in welchem ich mir eine kalte Milch bestellte. Der Kellner sagte dann zu mir, ich solle die Milch schnell austrinken, um den zu Leuten platz zu machen, die hier was essen wollen. Nach gut einer Stunde ging es dann auch weiter. Im Dunkeln nochmals auf der Uferpromenade entlang bis wir uns dort mit Decke und Schlafsack einen Platz im Freien zum schlafen suchten. Am nächsten Morgen um 6 Uhr gingen wir nochmals durch die ruhige noch schlafende Stadt und schauten uns den Sonnenaufgang an. Danach ging es dann drei Stunden mit dem Zug nach Füssen und mit dem Bus weiter nach Hohenschwangau, wo uns 300m von der Haltestelle eine 100m lange Warteschlange für die Tickets für Schloss Neuschwanstein erwartete. Mit dem Kombiticket für Schloss Hohenschwangau und Neuschwanstein besuchten wir jeweils die einzelnen Schlösser mit Führungen und genossen danach den naheliegenden kühlen aber guttuenden Alpsee und ließen uns von der Sonne trocknen. Am Abend bei der Heimreise dachten wir schon wir verpassen unseren letzten fahrenden Anschlusszug in Füssen weil der Bus 12 Minuten verspätung hatte, bei einem Puffer von 20 Minuten. Und ebenfalls, dank eines Brandes in einem Bahnhof, mussten wir uns in München beeilen um den Anschlusszug zu erwischen. Daheim angekommen ging es dann aber von der schönen und tollen Tour auch gleich ins Bett.
Sonnenaufgang am BodenseeAusblick vom Schloss HohenschangauDer AlpseeThe one and only Disney-castleAm Dienstag in der Früh sind wir mit dem Zug knappe 4-5 Stunden nach Lindau am Bodensee gefahren. Das Wetter war perfekt und gleich als wir angekommen sind, ging es ins klare Wasser. Nachdem wir uns von dem leckeren Picknick auf einer Wiese in der Nähe vom Strand ausgeruht hatten ging es etwas durch die Stadt. Vorbei an einem Kneippbecken, dem Rathaus von Lindau, einem Mc Donalds, dem Hafen mit seiner schönen Uferpromenade und dem Bahnhof. Nach einer weiteren erfrischenden Abkühlung und einer Stärkung, mussten wir für mich bzw. für mein Handy ein Ladekabel suchen. In einem Restaurant (Preisvorstellung: Schnitzel 16,90 €) fanden wir dann auch eine und sogar mit Hafenaussicht, in welchem ich mir eine kalte Milch bestellte. Der Kellner sagte dann zu mir, ich solle die Milch schnell austrinken, um den zu Leuten platz zu machen, die hier was essen wollen. Nach gut einer Stunde ging es dann auch weiter. Im Dunkeln nochmals auf der Uferpromenade entlang bis wir uns dort mit Decke und Schlafsack einen Platz im Freien zum schlafen suchten. Am nächsten Morgen um 6 Uhr gingen wir nochmals durch die ruhige noch schlafende Stadt und schauten uns den Sonnenaufgang an. Danach ging es dann drei Stunden mit dem Zug nach Füssen und mit dem Bus weiter nach Hohenschwangau, wo uns 300m von der Haltestelle eine 100m lange Warteschlange für die Tickets für Schloss Neuschwanstein erwartete. Mit dem Kombiticket für Schloss Hohenschwangau und Neuschwanstein besuchten wir jeweils die einzelnen Schlösser mit Führungen und genossen danach den naheliegenden kühlen aber guttuenden Alpsee und ließen uns von der Sonne trocknen. Am Abend bei der Heimreise dachten wir schon wir verpassen unseren letzten fahrenden Anschlusszug in Füssen weil der Bus 12 Minuten verspätung hatte, bei einem Puffer von 20 Minuten. Und ebenfalls, dank eines Brandes in einem Bahnhof, mussten wir uns in München beeilen um den Anschlusszug zu erwischen. Daheim angekommen ging es dann aber von der schönen und tollen Tour auch gleich ins Bett.
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