Monday, 7 September 2009
Der erste Eindruck
Der Waikato-RiverIn den "Hamilton Gardens"Mein geschmücktes ZimmerAls ich mich ne Stunde ausgeruht hatte, schmückte ich mein Zimmer etwas und fuhr danach mit meinem Vermieter/Mitarbeiter Sight-Seeing-Style durch die Stadt. Die Stadt ist riesig, bzw. weit verteilt, hohe Häuser mit mehr als 2 Stockwerken gibt es wenig . In der Innenstadt sind lauter gleiche Straßen und die Schüler sahen auch alle gleich aus, dank den Uniformen :-). Kurz waren wir in den schönen aber noch winterlichen "Hamilton Gardens", sind runter zum "Waikato-River" und etwas in die etwas ausgestorbene und als die Sonne sich hinter den Häusern versteckte, kalte Innenstadt gefahren um nach einem zweiten Europäisch-Neuseeländischen-Stromadapter zu schauen und um die Frau von meinem Vermieter abzuholen. Später gab es dann unterhaltungsvolle "American Dad"-Folgen während eine eigene interessante aber gute kreation von Fleisch mit Nudeln hergerichtet wurde. Um 20 Uhr bin ich ins Bett gefallen, da ich total fertig bin und wir um 7 Uhr schon wieder heraus müssen. Gute Nacht allen aber ganz besonders meiner Lisa!
Die Ankunft
So ungewohnt, Linkstraditionelle Bäckerei, Fritiertes, Süßes und FettigesGefühlte warme 25 Grad Celsius hatte es bei der Ankunft. Nachdem ich mit dem Professor, mit einem kurzen Stopp in einer traditionellen Bäckerei (lauter Süßigkeiten und fettige Köstlichkeiten) zur Uni gefahren bin, zeigte er mir alle Räume, Passwörter und was ich noch so wissen muss. Danach hat mich der Student (dessen Namen mir gerade entfallen ist) in sein Haus gebracht und mir mein Zimmer gezeigt. Er wohnt dort mit seiner Frau, einer jungen Katze namens Spyro und einem Mitbewohner. Jetzt nachdem ich geduscht habe lege ich mich etwas ins Bett und ruhe mich von der langen Reise aus ne Stunde aus.
Der Flug
Die wunderschöne Lisa und IchLondon mit Riesenrad uswPerfekte Beschilderung in LondonNeuseeländisches Lamm mit Reis und BohnenIm Anflug auf Hong KongMein Flugzeug vor dem Boarding in Hong KongHigh School Musical 3Im Anflug auf Aucklandmmmh.. mein Mc"Angus Beef"Die Mini-Maschine mit 20 SitzplätzenUm gute drei Stunden bevor der Flug losging, waren wir an den Terminals um zu raten, wo denn die "air new zealand"-Maschine starten sollte, bis wir herausgefunden haben dass die Maschine eine Lufthansa-Maschine sei und deswegen am Hauseigenen Lufthansa-Terminal startet. Als ich mir die Boarding-Karte holen wollte, kam eine Servicekraft auf mich zu und fragte mich ob ich nicht die neue Online-Boarding-Methode ausprobieren wollte, diese Methode klappte auch, bis ich bei der letzten Seite auf weiter klicken wollte. Nach erfolgloser und mich nicht wirklich überzeugender Vorstellung, durfte ich mich wenigstens in der Schlange für die manuelle Boarding-Methode, dank der verschwendeten Zeit, vordrängeln. Während ich auf meine Eincheck-Zeit wartete, aßen meine Eltern, meine Freundin und ich noch etwas traditionelles Bayrisches (Obatzta usw.) im Flughafen-Hofbräuhaus-Verschnitt geschmückt mit Lebkuchen-Herzen und mit wunderschöner bayrischer Volksmusik-Beschallung. Nach dem ich mich lange aber nicht lange genug von meiner Freundin und meinen Eltern verabschiedete und eincheckte, nahm ich mir "die Zeit" um mich etwas auf dem flug zu beschäftigen. Der Flug verlief ruhig und ich hatte eine komplette Reihe für mich, weswegen mein Flurplatz zum Fenster hin wanderte. Als köstlichen Nachmittagssnack gab es ein leckeres Käsesandwich und nein, keinen Tomatensaft sondern eine Cola. Nach meiner Landung in London wurde ich dank der tausenden Schilder perfekt zum "air new zealand"-schalter geleitet um mein Lufthansa-ticket umzutauschen. Danach ging es kurz durch den Flughafen, erstaunt durch die hohen Preise. Ein langer Fußmarsch brachte mich dann zum Gate, wo die Maschine etwas verspätet startete, weil zwei passagiere, die alle zwei minuten ausgerufen wurden, zu spät kamen. Ich vermisse die Lisa! Im Flugzeug fand ich auf meinem Sitzt eine Decke, ein Kissen und Kopfhörer. Das Mutimediaangebot ist riesig. Es reicht von Normalen Radiosendern, ausgewählten Alben (Johnny Cash bis Bryan Adams) über Spiele mit Controllern (Tetris, Breakout, Minigolf, Wer wird Millionär uvm) bis zu Serien, Musikvideos und neuen Filmen wie Hangover oder Terminator Salvation. Letzteren habe ich mir, nach dem leckeren Abendessen (neuseeländisches Lamm mit Reis, Bohnen, Salat, süße Nachspeise usw) und einem "chinese tea", auf Englisch mit englischem Untertitel angeschaut. Teilweise ruckelte der Film und durch die häufigen Anweisungen vom Flugpersonal stoppte der Film manchmal. Dann versuchte ich etwas zu schlafen. Dank Ohrstöpsel ging es einigermaßen. Geweckt wurde ich immer wieder durch kleinere Turbolenzen und durch meinen Hunger. Nachdem ich schon angst hatte, dass Frühstück verpasst zu haben, gab es "scrumbled eggs", Würstchen, Kroketten, Orange Juice und Joghurt mit Früchten. Danach probierte ich ein paar Spiele aus. Nachdem ich einige der interessantesten Spiele ausprobiert hatte, ging es auch schon langsam im Sinkflug richtung Hong Kong. Angekommen, wurden wir mit Wegweisern direkt zum Schalter gebracht. Dort hatte ich dann auch WLan, dank dem ich mit meiner Freundin telefonieren durfte. Danach saß ich wieder im Flieger und wartete mit neuer Decke, Kopfhörern und Kissen auf den Abflug richtung Auckland. Gestartet wurde am Abend und dementsprechend hab es auch ein Abendessen, entweder Fisch oder Hühnchen. Das Essen wurde mit dem neuen "Star Trek"-Film begleitet, anschließend sah ich mir noch "How to loose Friends and alienated people" an, bis ich versuchte etwas zu schlafen. Nach knapp einer Stunde schlaf, schaute ich, aus dem Fenster, ein paar Städte in Australien bei Nacht an und dann darauf, nachdem ich mir neue Kopfhörer holen musste, weil mein Sitznachbar so stark an der Lehne riss, bis die Stecker abbrachen, sah ich mir "Slumdog Millionair" an. Als es dann schon wieder heller wurde kam noch, während dem Frühstück (Nudeln mit stinkendem Kohl), der langweilige Film "Madagascar 2" dazu, von dem ich aber tragischer weise die letzten 10 minuten nicht sehen konnte, weil mein Bildschirm den Geist aufgab. Jetzt muss ich nur noch die "Packenger Arrival Card" ausfüllen und den Flug nach Hamilton erwischen. Angekommen in Auckland, entdeckte ich, dass ich mein Gepäck abholen musste, erneut einscannen lassen um dann noch zu erklären das ich kein Gemüse einführe. Auf dieser Card muss man auch angeben ob ich kontak mit Tieren bzw Haustieren hatte. Da ich "ja" ankreuzte und mich die Serviceperson dabei nach Details fragte, gab ich die einfachere Antwort, dass meine Freundin einen Hund besitze anstatt zu sagen dass die Vermieterin meine Freundin einen Hund hat. Danach suchte ich eine Zeitlang das Gate für den Weiterflug nach Hamilton bis mir die Frau beim Geldwechseln sagt das man ca. 5-10 Minuten außerhalb der Gebäudes in ein anderes Gebäude gehen musste. Nachdem ich den richtigen Terminal erreichte rief mich meine Freundin an, mit der ich dann auch, bis mein Geld auf dem Handy vertelefoniert war, telefonierte. Dann suchte ich noch eine Steckdose für meinen Laptop und aß etwas bei Mc (aber immerhin echtes Neuseeland-Fleisch) und einen Butternut-Dunkin-Donut. Dann bin ich in die 20-Mann-Maschine gestiegen und habe die schöne Aussicht bis nach Hamilton genossen. Dort holte mich dann der Professor ab.
Thursday, 3 September 2009
Kleine Abschiedsparty
Die Studentenkneipe SAX mit lauter netten Leuten"Die" Hausschnapsflasche PflaumeDrei Tage vor meiner Abreise machte ich noch eine kleine Abschiedsfeier mit ca. acht Leuten in der Studentenkneipe Sax um es gemütlich mit einem gemütlichen Pflaumenlikör zu beginnen. Leider wurde meine Stimmung etwas gestört weil der freundlichste aller freundlichen Barkeeper mich von hinten dumm angeredet hatte, dass, wenn wir uns nicht gut aufführen, gleich wieder rausgeschmissen werden. Ein paar alkoholische Köstlichkeiten später befand sich die Feier in einem Stimmungshoch, welche aber getrübt würde, da wir im SAX gebeten wurden leise zu sein. Wer das Sax kennt, der weiß dass das im Sax nicht möglich ist, da schon alleine weil die Grundlautstärke über dem normalen Durchschnitt eines Düsenjets liegt. Als wir uns dann, dank dem unfreundlichen Barkeeper, gegen das Sax entschieden und uns einen Döner geholt hatten, sind wir etwas durch die Stadt geschländert, mit einem kurzen Aufenthalt im Picasso/Flannigans für Cocktails-to-go, bis wir am Dom landeten. Dort fand die Party dann auch ihren ausklang. Vielen dank an Lisa, Amelie, Verena, Dave & Matze, Felix, Ben, Hackl für diese gemütliche kleine Party. Eine große Feier mit allen Leuten wäre mir, so kurzzeitig zu organisieren, zu stressig gewesen, ich hoffe ihr habt alle verständnis dafür.
Der Countdown läuft
Die Hühner sind los!mmmh... leckeres ErdbeereisNur noch zwei Tage dann geht es los. Heute habe ich mir noch beim "Freytag und Berndt" einen guten Reiseführer für knappe 27 Euro von "Lonely Planet" gekauft. Doch zuvor mussten wir die aus dem offenen Käfig geflüchteten Hühner und den Hahn der in den Urlaub gefahrenen Nachbarn wieder einfangen und in den Käfig zurückbringen. Problematisch wurde das Einfangen erst als der Hund von den Vermietern meiner Freundin durch die Terrassentür schlüpfte um mit den Hühnern zu spielen, die sich dann leider im ganzen Garten total panisch verteilt hatten. Dann waren wir noch in der Bücherei wegen einer Neuseeland-Dvd und einem Film für heute Abend und danach noch in einer Eisdiele mit einem Gutschein für einen Erdbeerbecher. Morgen muss ich noch, falls noch nicht geliefert,
- Reise-Stecker beim Conrad kaufen außerdem
- noch Vollmachten für meine Eltern ausstellen
- den Koffer packen
- Flugzeug-Kopfhörer ausleihen
- evtl. noch Wäsche waschen
- alle elektrischen Geräte aufladen
- Skype bei meinen Eltern installieren und eine Anleitung für meinen Vater schreiben um Skype bei meiner Oma zu installieren
- wichtige Sachen, wie Reisepass usw. einscannen und auf den Pc meiner Eltern speichern
- Betriebssystem Snow Leopard kaufen und Windows 7 mitnehmen
- Abgelaufenen Antivirus deinstallieren und kostenlose Variante installieren
- Rasieren
- Abschiedsgeschenk für meine Freundin fertig machen
also hab ich noch einiges vor.
- Reise-Stecker beim Conrad kaufen außerdem
- noch Vollmachten für meine Eltern ausstellen
- den Koffer packen
- Flugzeug-Kopfhörer ausleihen
- evtl. noch Wäsche waschen
- alle elektrischen Geräte aufladen
- Skype bei meinen Eltern installieren und eine Anleitung für meinen Vater schreiben um Skype bei meiner Oma zu installieren
- wichtige Sachen, wie Reisepass usw. einscannen und auf den Pc meiner Eltern speichern
- Betriebssystem Snow Leopard kaufen und Windows 7 mitnehmen
- Abgelaufenen Antivirus deinstallieren und kostenlose Variante installieren
- Rasieren
- Abschiedsgeschenk für meine Freundin fertig machen
also hab ich noch einiges vor.
Tuesday, 1 September 2009
Sonnige Tage in Deutschland
Bootsfahrt auf dem NeckarDie tollste Spielplatzschaukel der WeltParteien wie CSU, SPD und aber auch die Piraten stehen zur Wahlca. eine Tonne Altkleider und GerümpelChilliges "an der Donau"-Sitzen und Pizza essenNachdem ich am Wochenende, also von Donnerstag bis Samstag bei meiner Freundin in der Nähe von Stuttgart war und dort eine interessante Schifffahrt machte sowie die größte Spielplatzschaukel gezeigt bekam ging es mit einem Haufen besoffener und gröhlender Fußball-Fans vom VFB Stuttgart und FC Nürnberg im Zug richtung Nürnberg und von dort nach hause. Nachdem es dort zwischenzeitlich einem Betrunkenen gelang zwischen Bahnsteig und Zug auf die Gleisen zu fallen und die Fans an jedem Bahnhof kurz ausstiegen um ihren Verein zu preisen ging es ab Nürnberg richtig gemütlich nach hause. Am Sonntag legten wir einen gemütlichen Tag hin, mit sonnen, in der Donau baden usw. Am Montag fuhren wir mit dem Fahrrad erst an einen der vielen Donaustrände um meinen Stimmzettel für die Briefwahl auszufüllen, uns dort zu sonnen und einen Plan zu machen was ich alles Mitnehmen werde. Danach dann bei mir räumte ich alles Aufgeschriebene auf das Bett bzw auf den Wäschehaufen. Als das geschah zeigte ich meiner Freundin meine riesige Klamottenansammlung die kurzerhant fast komplett in den Altkleidercontainer kam.
- 6 XXL T-shirts
- 14 XL T-shirts
- 4 L Pullover
- 5 Schlafanzugshosen
- 4 Schlafanzugsoberteile
- ein paar Unterhosen
- 4 Ex-Lieblingsklamotten (aber wegen dem indiskutablen schlechten Geschmack und nach langem Überlegen trennte ich mich schweren Herzens davon)
- 3 Paar löchrige Socken
- 5 Paar kaputte Schuhe
- 3 Jeans
und viel verschiedener Müll der sich in meinem Zimmer angesammelt hatte (3 Säcke voll mit CDs, CD-Boxen, kaputte Taschenlampe usw.) Am Abend ging ich dann noch auf einen Geburtstag um, natürlich dem Geburtstagskind zu gratulieren und um mich von den meisten Bekannten für ein halbes Jahr zu verabschieden. Am Dienstag kaufte ich im Müller die benötigten "Beauty"-Sachen (Zahnpasta...) und danach setzten wir uns mit zwei leckeren Pizzen bei sonnigen 29 Grad mit einer Decke an die Donau und genossen den Tag.
- 6 XXL T-shirts
- 14 XL T-shirts
- 4 L Pullover
- 5 Schlafanzugshosen
- 4 Schlafanzugsoberteile
- ein paar Unterhosen
- 4 Ex-Lieblingsklamotten (aber wegen dem indiskutablen schlechten Geschmack und nach langem Überlegen trennte ich mich schweren Herzens davon)
- 3 Paar löchrige Socken
- 5 Paar kaputte Schuhe
- 3 Jeans
und viel verschiedener Müll der sich in meinem Zimmer angesammelt hatte (3 Säcke voll mit CDs, CD-Boxen, kaputte Taschenlampe usw.) Am Abend ging ich dann noch auf einen Geburtstag um, natürlich dem Geburtstagskind zu gratulieren und um mich von den meisten Bekannten für ein halbes Jahr zu verabschieden. Am Dienstag kaufte ich im Müller die benötigten "Beauty"-Sachen (Zahnpasta...) und danach setzten wir uns mit zwei leckeren Pizzen bei sonnigen 29 Grad mit einer Decke an die Donau und genossen den Tag.
Monday, 24 August 2009
wonderful vienna weekend
Im GänselhäuflPrater bei NachtVerzehrte SchnitzlFalafel am NaschmarktAm Freitag um 7 Uhr sind wir aufgestanden um noch etwas aufzuräumen und um meinen Vater um 8 Uhr abzuholen. Pünktlich auf die Minute sind wir dann auch um 8 losgefahren. Die Fahrt würde mit meinem Handy navigiert. Nachdem wir recht zügig bis zur Grenze gekommen waren, dort das Pickerl und einen Kaffee gekauft hatten, ging es dann auch recht zügig weiter bis wir mitten in einen Stau kamen, der sich erst eine Stunde (insgesamt sollte die Autobahn am Anfang vier Stunden gesperrt sein) wieder auflöste. Nach diesem Stau hatten wir aber keine weiteren Probleme diesbezüglich. Verspätet angekommen, brachte ich das Auto dann auf unseren "Privatparkplatz". Bei meiner Oma angekommen wurden wir erstmal mit richtig leckerem Wiener Schnitzel begrüßt. Da das Wetter aber richtig heiß war brauchten die Lisa und ich eine Abkühlung und fuhren mit der U1 nach einem kurzen Umweg auf die Donauinsel ins "Gänsehäufl" (Station: Kaisermühlen), ein riesiges Freibad mit Donaustränden, kleinen Ferienkabinen, Essensständen, einem Hochseilgarten, einem Wellenbecken, einem Fkk-Bereich und vieles mehr. Als das Bad dann um 19 Uhr zumachte fuhren wir langsam zwei Stationen zurück zum Prater. Bei Nacht wirkt der Prater mit den vielen Lichtern noch viel schöner. Nach einem Rundgang über den Vergnügungspark und einer kleinen Partie Air-Hockey fuhren wir dann wieder Heim. Am nächsten Tag ging es bei eher schlechtem Wetter quer durch die Stadt, vorbei am Parlament, an der Oper vorbei zu einem kleinem Restaurant (Il Tempo) bis wir uns am Nachmittag mit ein paar Verwandten im Opern-Café trafen und dort leckere Kuchen bzw. Törtchen aßen und Kaffee tranken. Später waren wir dann noch am Naschmarkt und haben Blumen für meine Oma und Falafel für mich gekauft. Am Abend sind wir dann ins Kino gegangen und haben uns Inglorious Basterds in Originalfassung (Der Dialekt von Brad ist genial) angeschaut und sind danach noch etwas durch die Stadt gegangen bis wir rechtzeitig mit der letzten U-bahn und letzten Straßenbahn wieder zu meiner Oma gefahren sind. Am nächsten Morgen nachdem wir Semmeln und Brioche (Hörnchen mit Zuckerstücken) gefrühstückt hatten, machten wir noch eine interessante Opernführung und gingen am Rathausplatz an den internationalen Essensständen vorbei, die dort überall wegen eines Zweimonatigen Filmfest standen. Bei der Heimfahrt gab es, bis auf die Tatsache dass mein Vater noch mitten auf der Autobahn stehen bleiben musste weil sich ein Reifen gelockert hatte und ich ihn MIT SCHUTZWESTE mit einem Innen-Fünf-Kant-Schlüssel wieder fest ziehen musste, keine Probleme.
Thursday, 20 August 2009
Schlösser und Seen
Angekommen am Bodensee
Sonnenaufgang am BodenseeAusblick vom Schloss HohenschangauDer AlpseeThe one and only Disney-castleAm Dienstag in der Früh sind wir mit dem Zug knappe 4-5 Stunden nach Lindau am Bodensee gefahren. Das Wetter war perfekt und gleich als wir angekommen sind, ging es ins klare Wasser. Nachdem wir uns von dem leckeren Picknick auf einer Wiese in der Nähe vom Strand ausgeruht hatten ging es etwas durch die Stadt. Vorbei an einem Kneippbecken, dem Rathaus von Lindau, einem Mc Donalds, dem Hafen mit seiner schönen Uferpromenade und dem Bahnhof. Nach einer weiteren erfrischenden Abkühlung und einer Stärkung, mussten wir für mich bzw. für mein Handy ein Ladekabel suchen. In einem Restaurant (Preisvorstellung: Schnitzel 16,90 €) fanden wir dann auch eine und sogar mit Hafenaussicht, in welchem ich mir eine kalte Milch bestellte. Der Kellner sagte dann zu mir, ich solle die Milch schnell austrinken, um den zu Leuten platz zu machen, die hier was essen wollen. Nach gut einer Stunde ging es dann auch weiter. Im Dunkeln nochmals auf der Uferpromenade entlang bis wir uns dort mit Decke und Schlafsack einen Platz im Freien zum schlafen suchten. Am nächsten Morgen um 6 Uhr gingen wir nochmals durch die ruhige noch schlafende Stadt und schauten uns den Sonnenaufgang an. Danach ging es dann drei Stunden mit dem Zug nach Füssen und mit dem Bus weiter nach Hohenschwangau, wo uns 300m von der Haltestelle eine 100m lange Warteschlange für die Tickets für Schloss Neuschwanstein erwartete. Mit dem Kombiticket für Schloss Hohenschwangau und Neuschwanstein besuchten wir jeweils die einzelnen Schlösser mit Führungen und genossen danach den naheliegenden kühlen aber guttuenden Alpsee und ließen uns von der Sonne trocknen. Am Abend bei der Heimreise dachten wir schon wir verpassen unseren letzten fahrenden Anschlusszug in Füssen weil der Bus 12 Minuten verspätung hatte, bei einem Puffer von 20 Minuten. Und ebenfalls, dank eines Brandes in einem Bahnhof, mussten wir uns in München beeilen um den Anschlusszug zu erwischen. Daheim angekommen ging es dann aber von der schönen und tollen Tour auch gleich ins Bett.
Sonnenaufgang am BodenseeAusblick vom Schloss HohenschangauDer AlpseeThe one and only Disney-castleAm Dienstag in der Früh sind wir mit dem Zug knappe 4-5 Stunden nach Lindau am Bodensee gefahren. Das Wetter war perfekt und gleich als wir angekommen sind, ging es ins klare Wasser. Nachdem wir uns von dem leckeren Picknick auf einer Wiese in der Nähe vom Strand ausgeruht hatten ging es etwas durch die Stadt. Vorbei an einem Kneippbecken, dem Rathaus von Lindau, einem Mc Donalds, dem Hafen mit seiner schönen Uferpromenade und dem Bahnhof. Nach einer weiteren erfrischenden Abkühlung und einer Stärkung, mussten wir für mich bzw. für mein Handy ein Ladekabel suchen. In einem Restaurant (Preisvorstellung: Schnitzel 16,90 €) fanden wir dann auch eine und sogar mit Hafenaussicht, in welchem ich mir eine kalte Milch bestellte. Der Kellner sagte dann zu mir, ich solle die Milch schnell austrinken, um den zu Leuten platz zu machen, die hier was essen wollen. Nach gut einer Stunde ging es dann auch weiter. Im Dunkeln nochmals auf der Uferpromenade entlang bis wir uns dort mit Decke und Schlafsack einen Platz im Freien zum schlafen suchten. Am nächsten Morgen um 6 Uhr gingen wir nochmals durch die ruhige noch schlafende Stadt und schauten uns den Sonnenaufgang an. Danach ging es dann drei Stunden mit dem Zug nach Füssen und mit dem Bus weiter nach Hohenschwangau, wo uns 300m von der Haltestelle eine 100m lange Warteschlange für die Tickets für Schloss Neuschwanstein erwartete. Mit dem Kombiticket für Schloss Hohenschwangau und Neuschwanstein besuchten wir jeweils die einzelnen Schlösser mit Führungen und genossen danach den naheliegenden kühlen aber guttuenden Alpsee und ließen uns von der Sonne trocknen. Am Abend bei der Heimreise dachten wir schon wir verpassen unseren letzten fahrenden Anschlusszug in Füssen weil der Bus 12 Minuten verspätung hatte, bei einem Puffer von 20 Minuten. Und ebenfalls, dank eines Brandes in einem Bahnhof, mussten wir uns in München beeilen um den Anschlusszug zu erwischen. Daheim angekommen ging es dann aber von der schönen und tollen Tour auch gleich ins Bett.
Tuesday, 11 August 2009
Autokino
Am Samstag waren wir mit dem Pickup von Lisas Dad für jeweils 6 € +(2 € für Überlänge) im Autokino. Nachdem wir es uns 10 minuten vor Begin des Filmes "Public Emenies" auf der Ladefläche des Pickups mit Decken und Matrazen gemütlich gemacht haben, fing es dann netterweise an zu regnen, also hab ich dann nochmal mit dem Auto umgedreht und wir machten es uns dann im Innenraum gemütlich. Mit Popcorn und Cola ausgestattet ging es dann mit dem Scheibenwischer (der gegen mitte des Films melodiös gequitscht hat) gestartet los. Auf der Frequenz 89.00 FM konnte man den Ton direkt über das Radio ins Auto holen. Nachdem es die komplette Spielfilmlänge von ca 2 Stunden richtig schön geblitzt und geregnet hat und das Cola so gut wie leer war ging es dann wieder nach hause. Es war ziemlich gemütlich und wenn das Wetter nächstes mal mitspielt wäre es mit dem Pickup auf der Ladefläche echt gemütlich.
Saturday, 1 August 2009
Yes I can!
Juhu, ich habe alle meine Prüfungen bestanden, zwar mehr oder weniger gut aber immerhin bestanden. Das heißt, ich muss mich nicht mit dem Prüfungsamt herumärgern, indem ich die zu wiederholenden Prüfungen wegen meines Auslandsaufenthalt verschieben müsste. Den Arbeitsvertrag ließ ich jetzt unterschreiben und schickte ihn zuerst per Fax weg aber zwecks mangelnder Qualität durfte ich es jetzt per Email an die neuseeländische Botschaft geschicken. Bis jetzt hab ich aber leider noch keine Antwort bekommen. Meine Auslandsversicherung wollte ich zuerst bei der billigeren Debeka abschließen aber dort konnte man die billige Option, mit der im Internet groß Werbung gemacht wird, nicht nehmen, somit habe ich jetzt eine unterschriebene Auslandsversicherung an die 9 € teurere Victoria geschickt. Ich hoffe dass das jetzt wenigstens klappt. Immerhin spielt das Wetter zur Zeit mit und man kann sich mal zwischenzeitlich zum Beispiel an einem Badesee etwas erholen (Roither Weiher, siehe Bild).
Sunday, 19 July 2009
Das Ende der Prüfungen in sicht.
Nachdem ich am Freitag erst mal um 10 uhr in der Uni gesessen bin um die Prüfung um 10:45 uhr zu schreiben, wie ich dachte, wurde ich nach ein paar SMS mit der Frage wo die anderen den bleiben, durch meine erschrockenen Kommilitonen eines Besseren gelehrt. Es sollte nämlich 15:45 uhr heißen ;-). Nach ein paar versauten Prüfungen sinkt die Motivation doch dermaßen in den Keller, dass ich mich eigentlich nur durch die Vorfreude, es am Mittwoch dank dem Ende der Prüfungen und meinem Geburtstag krachen zu lassen, über Wasser halten konnte, bis ich mein Horoskop hab lesen dürfen... (siehe Bild). Gestern hat mir die Bafög-Stelle noch ein paar Formulare geschickt die ich noch vervollständigen muss und die Botschaft will noch den unterschriebene Arbeitsvertrag (weswegen ich nochmal zur Rebecca Lunn muss) sehen, bevor sie mir das Visum gegeben. Ich lerne bzw starre dann mal weiter auf meine Aufgaben.
Saturday, 11 July 2009
Endspurt für die Prüfungen
Am Dienstag fangen die Prüfungen an und ziehen sich fast täglich bis zu meinem Geburtstag. Danach kann ich mich endlich um meine Unterkunft in Neuseeland kümmern und alles mit der Fachhochschule für mein Auslandspraktikum erledigen. Aber jetzt ist erst mal lernen angesagt, auch wenn meine Motivation/Energie gerade etwas im Keller ist. Um mich vom lernen abzulenken ähh erholen, habe ich jetzt ein paar neue Widgets rechts von meinem Blog eingebunden. Zwei neue Uhren, damit ich weiß wie spät es in Hamilton gerade ist und eine Karte, die in echtzeit meinen Standort verrät, wenn ich im Internet bin.
Wednesday, 8 July 2009
Visum die 2te
Letzen Montag bekam ich von der "Embassy of New Zealand" meinen Antrag auf ein Visum zurückgeschickt und eine Liste was ich noch zu tun hab, bevor ich ein Visum bekommen kann. Erstens muss ich eine Bestätigung über Hin- und vorallem Rückflugticket beilegen, zweitens soll ich nachweisen können, dass ich pro Monat 500 € auf meinem Konto hab und drittens muss ich meinen original Reisepass (+ frankierter Rückumschlag) mitschicken. Nachdem ich das jetzt alles Erledigt habe, schicke ich den Umschlag gleichmal per Einschreiben weg. Hoffentlich passt jetzt alles und ich krieg meinen Reisepass mit Einreisegenehmigung in wenigen Wochen zurück.
My e-ticket
Vorgestern hab ich es geschafft den Flug hin und den Flug zurück übers internet auf der "Air New Zealand"-Seite zu buchen und mit der "American Express" Karte von meinem Vater zu bezahlen (Die 1124,62 € zahle ich natürlich irgendwann zurück ;-) ). Gestartet wird am 5. September um 18:20 Uhr vom Münchner Flughafen in Richtung London, Heathrow, von dort geht es am 5. September um 21:05 Uhr (über Hongkong) nach Auckland wo ich am 7. September um 9:00 Uhr ankomme. Mit einer 20-Mann-Maschine fliege ich dann noch für kurze 30 Minuten nach Hamilton. Ca. 6 Monate später geht es dann mit der gleichen Maschine am 10. März um 13:10 Uhr nach Auckland zurück. Von dort geht es am 10. März um 19:30 Uhr in 12 Stunden nach San Francisco, wo ich dank der Zeitverschiebung ebenfalls am 10. März von 10:45 Uhr bis 20:50 Uhr meinen Aufenthalt verbringen werde, bis ich am 11. März um 17 Uhr wieder in München ankomme. Mitnehmen darf ich 2 Gepäckstücke mit jeweils 23 kg.
Sunday, 5 July 2009
Meet the prof
Heute habe ich den Professor Adrian Dorrington, mein Supervisor für mein Praktikum in Neuseeland, in München am Fasangarten getroffen. Nachdem uns der erste Biergarten dort weitergeschickt hat, sind wir in den nächsten in der nähe gegangen, in welchem Dr. Dorrington mir auf seinem Macbook Pro einen kleinen Einblick in meine für Neuseeland eingeplante Arbeit gegeben hat. Als wir uns 1:30 Stunden über mehr oder wenig wichtiger Themen, unter anderem über das tolle regnerische Wetter, unterhalten haben, lud der Professor meine Freundin und mich auf die Apfelschorle ein. Im wunderschöne Regenwetter sind wir zurück zur S-Bahn-Station gerannt und in Richtung Theresienwiese gefahren um zum Tollwood zu kommen, wie wir dachten. Als wir dann wirklich auf dem Tollwood ankamen war uns das Wetter gut gesinnt. Sonne, viele Leute und und eine menge kulinarischer Köstlichkeiten (Hanftaschen, Langos, gebratene Nudeln und Wasser). Jetzt werd ich mich demnächst um den Flug und das Visum kümmern und nach den Prüfungen um eine Unterkunft.
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